Warum wir helfen müssen!

Nicht einmal 6% der bisherigen Hilfszahlungen fließen in den griechischen Staatshaushalt!
Nicht einmal 6% der bisherigen Hilfszahlungen fließen in den griechischen Staatshaushalt!

Diese Graphik zeigt noch einmal eindrücklich, was wir leider schon wussten: das "Krisenmanagement" der Troika in Griechenland dient nicht der Linderung der sozialen Not der griechischen Bevölkerung.

 

Über 94% der bisherigen Hilfszahlungen kommen direkt oder indirekt Banken und Konzernen (Gläubigern Griechenlands) zugute. Knapp 6% fließen in den griechischen Staatshaushalt. Wieviel direkt bei den Menschen ankommt, ist in der Graphik nicht erfasst. Es ist zu befürchten, dass dieser Anteil noch einmal deutlich geringer ist.

 

In Griechenland findet eine humanitäre Katastrophe statt: Die Armut explodiert. Löhne und Renten werden gekürzt. Menschen werden massenhaft entlassen, die Jugend-arbeitslosigkeit liegt mittlerweile schon über 60%! Das Gesundheitssystem kollabiert. Nach wie vor ist direkte Hilfe dringend notwendig.

 

Wir möchten mit unserem Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekt einen sichtbaren Beitrag leisten. Helft mit! Jede Bestellung ist ein kleiner, aber transparenter Schritt, der von den Menschen vor Ort wahrgenommen wird!

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